2-Tages-Fahrt in Baden-Württemberg vom 20./21. August 2016

Teilnehmer: Martin Schwyzer, Peter Stebler, Franz Borer, Agi und Stefan Hänggi
Am Samstag-Morgen sind wir bei bedecktem Himmel Richtung Deutschland gestartet.
Auf den Bundesstrassen fuhren wir nach Oberrotweil und zum Aussichtspunkt Mondhalde. Der Ausblick ist gigantisch, und wenn das Wetter etwas besser gewesen wäre, hätten wir noch viel weiter in die Vogesen und den Schwarzwald hinein gesehen.
Das Mittagessen nahmen wir dann in Breisach, im Restaurant am Rhein, ein. Es war gemütlich in der Gartenbeiz, jedoch warfen wir immer wieder einen Blick zum Himmel, in der Hoffnung, dass es nicht zu regnen anfängt. Wir hatten ja Glück und blieben trocken. Weiter gings zur Besichtigung in die Stadt Burkheim (klein aber fein) und dann wieder auf die Landstrasse Richtung Gengenbach. Viele Umleitungen mussten wir fahren, ich hatte bald das Gefühl, ganz Süd-Baden und die Ortenau wird umgegraben.
Etwa eine halbe Stunde vor Ankunft in Gengenbach hat es dann doch noch angefangen zu regnen, und wir waren froh, im Stadthotel zur Pfeffermühle angekommen zu sein. Nach dem Zimmerbezug und ein wenig frisch machen, machten wir uns auf den Weg in die historische Altstadt. Es hat zeitweise richtig gegossen, und wir waren froh, dass wir vom Hotel Schirme ausborgen durften. Gleich nach dem Stadttor suchten wir unter einem grossen Sonnenschirm Schutz in einer Gartenwirtschaft. Die Servicekraft war nicht sonderlich begeistert, aber wir hatten trotzdem Spass. Zum Nachtessen begaben wir uns dann in das Spezialitätenrestaurant Pfeffermühle wo für uns ein Tisch reserviert war. Das feine Essen wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, ein Sternekoch kann es nicht besser. Der anschliessende Altstadt-Rundgang mit dem Nachtwächter konnte kurzweiliger nicht sein, so haben wir viel Interessantes über die Stadt erfahren. Das Bild vom Nachtwächter mit seinen Gästen glich dem des Mäusefängers von Hameln, so viele Interessierte folgten ihm durch die Dunkelheit der engen Gassen und die schönen Beleuchtungen der Innenstadt. Müde und mit vielen schönen Eindrücken gingen wir zu Bett.
Das reichhaltige Frühstück sorgte für neue Energie für die Weiterreise. Aber erst wollten wir nochmals in die Altstadt um ein paar Fotos zu schiessen und das Ganze bei Tageslicht zu geniessen. Gengenbach ist wirklich eine Reise wert.
Leider war uns das Wetter nicht besonders gut gesonnen. Wir mussten den Regenschutz montieren, da es nun doch anfing zu nässen. Der Übergang über den Löcherberg war sehr neblig und diesig. Dieser Eindruck verfolgte uns noch eine Weile bis Wolfach. Hier in der Altstadt regnete es wieder wie aus Kübeln und erneut setzten wir uns in eine Gartenbeiz unter einen grossen Sonnenschirm. Auch da war die Serviertochter alles andere als begeistert, bekam sie doch auch etwas Regen ab. Es schien eine noblere Gaststätte zu sein, aber die lange Wartezeit auf das Essen und die verbrannten Pommes waren doch eine Zumutung. Wir nahmen es mit Humor und setzten unsere Fahrt fort. Nun war es doch an der Zeit, an die Rückfahrt zu denken und somit konnten wir die grösste Kuckucksuhr nicht mehr besuchen. Wir verschieben es auf eine andere Ausfahrt. In der Zwischenzeit zeigte sich der Himmel von seiner schönsten Seite, wir konnten den Regenschutz wieder abmontieren und unsere Reise auf der Landstrasse fortsetzen. Die gemütliche Fahrt mit Kaffeepause unterwegs endete dann im Rest. Gilgenberg Zullwil. Vielen Dank fürs Mitkommen und auf ein nächstes Mal.

Agi Hänggi

 

Fotos von Franz & Agi -- > HIER KLICKEN

 

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